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Donnerstag, 09 September 2010
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Islands and Beaches PDF Drucken E-Mail
Montag, 22 September 2003
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Islands and Beaches
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Jetzt also geht es weiter, ja, ich bin ein wenig im Verzug, die letzten Tage hatte ich nicht sowirklich Internetzugang und nun probiere ich mal die letzten Tage aufzuarbeiten.
Wie gesagt, eigentlich mehr fuer mich ist der BEricht, aber vielleicht interessiert es ja einen...

Wie gesagt mit dem Nachtzug, dem sogenannten Jungletrain (weil der einspurig sich durch den Dschungel kaempft) geht es also Richtung Norden. Vielleicht haelt der vollbesetzte Zug 4-5 Mal bevor wir endlich in Kota Krail ankommen. Die Schwedinnen sind nicht aufzutreiben und so entscheiden Saskia und ich uns mit 2 anderen Skandinaviern, 2 Daenen, die in der Botschaft in Singapur arbeiten, das Taxi zu teilen. Nach einer 90 minuetigen Fahrt kommen wir endlich in der kleinen Hafenstadt Kuala Besut an, die Stadt ist so klein, dass es erst in 18 km wieder einen ATM und in 5 km einen Moneychanger gibt. Da auf den Insel es keine Banken gibt und ich nur sehr wenig Geld noch ueber habe, ein kleines Problem. Naja, ich kaufe mir erstmal ein Bootticket fuer das Speedboot(hin und zurueck 60Ringget) und habe noch 20 Ringget ueber. Naja, ich hab zum Glueck noch Euros als Reserve.

Mit 38 Mph geht es dann ueber das flache Meer, allerdings nicht so wirklich das Vergnuegend, weil bei der Geschwindigkeit das Wasser steinhart ist und jde Welle das Boot ordentlich durchschuettelt. Aber so muss es sein. Mir mahct es jedenfalls tierrisch Spass mir ein wenig salzige Gischt ins Gesicht troepfeln zu lassen. Nach ca. 30 Minuten kommen wir dann bei den beiden Inseln an. Es gibt die grosse und die kleine Insel. Traveller oder LonelyPlanet-Leser bevorzugen eher die kleine Insel, da sie schoener und guenstigers sein soll. Zwei Jungs, die ich im Headquarter in Jeranthtut getroffen habe, empfohlen mir nicht zum Hauptstrand Longbeach, sondern auf die andere Seite(Mirabeach) zu gehen, da die Huetten dort besser und vergleichsweise guenstiger waeren.

Am Mirabeach haelt das Boot an, ein kleines Transferboot kommt von der Seite und bringt uns direkt an den Strand, der der Bacardi-Werbung aehnelt. Allerdings kostet der 2 minuetige Transfer dann auch 2 Ringgit(50 cent), naja, who cares. Im Hostel Aur Beach, was direkt am Strand liegt, teile ich mir mit Saskia einen Bungalow, da es hier zum Beispiel keine Dorms gibt.

Da ich ja nur so wenig Geld in der Tasche habe, entscheide ich mich irgendwo Geld zu Wechseln. Man muss sich die Insel als wirklich klein vorstellen, sie hat zwei groessere Straende: Long- und Mirabeach, ansonsten ist auf der Insel nur Dschungel. Durch einen kleinen Pfad zwischen den Straenden kommt man von der einen zur anderen Seite. Schon ein wenig abenteuerlich ist der Pfad, man sieht viele meterlange Echsen oder Warane, die den Trail nutzen, um an ein wenig Sonne zu kommen.

Am Longbeach ist ein wenig mehr los, dort koennte man sogar im Internet surfen, fuer insgesamt 24 Ringgit pro Stunde, da es nur eine Satellitenverbindung gibt. Dort befinden sich auch einige kleine Restaurants, die Tische und Stuehle mitten auf dem Strand haben. Die Preise sind hier alle ein wenig gesalzener, auch verstaendlich, wenn man bedenkt, dass alles hierher transportiert werden muss. Naja, der SatellitenInternetFritze bietet dann die Moeglichkeit des Moneychange an, allerdings zu einem beschissenen Kurs, aber da muss ich nun durch.



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